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NLP als sehr konkrete, Schritt für Schritt nachvollziehbare Methode hat sich in der Schule gut bewährt, um in kurzer Zeit persönliche Veränderungen auf den verschiedenen psychologischen Ebenen zu erreichen. Gerade die für die Entwicklung im Leben eines Menschen so bedeutsamen Kindheits- und Jugendjahre sind dabei entscheidend, um positive Wege und Möglichkeiten zu eröffnen.
Wahrnehmen, was in der Lerngruppe vorgeht; eingehen auf unterschiedliche Lernstile; wirksamere Unterrichtstechniken einsetzen; Stress abbauen – Neurolinguistisches Programmieren (NLP) erweist sich als Schlüssel zu besseren Beziehungen zwischen Lernenden und Lehrenden, zwischen Lehrer und Schüler, und somit zu größerem Lernerfolg.
Ich biete zur Unterstützung für u.a. Lehrer NLP-Fortbildungen an. Dort werden Grundlagen und „Werkzeuge" des NLP wie z.B. die Arbeit mit Zielen und Ressourcen vermittelt. Das erleichtert die Arbeit in der Klasse, z.B. den konstruktiven Umgang mit „Störungen".
Lernerfahrungen und Verarbeitungsweisen prägen innere Überzeugungen und Einstellungen, bilden die Tiefenstruktur des beobachtbaren Verhaltens. Verhalten, das aus der Sicht der Umwelt „auffällig" erscheint, hat im Erleben des Schülers Sinn und passt in seine individuelle Sicht der Welt; auch hinter diesem Verhalten steht eine positive Absicht. Verhaltensänderung ist nur möglich, wenn die positive Absicht erhalten bleibt. Körper und Geist bilden eine Einheit, Gedanken, Gefühle und körperliche Prozesse hängen eng zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Entwicklung ist nur dann möglich, wenn die neuen Wege mit zugrunde liegenden Bedürfnissen und inneren Überzeugungen in Einklang stehen.
Als Basis für konstruktive Verhaltens- und Einstellungsänderungen helfen die Grundannahmen des NLP:
„Ziele sind wichtiger als Probleme."
Entwicklung heißt, neue Wege und neue Wahlmöglichkeiten zu entwickeln, ohne dadurch alte Wege abschaffen zu müssen.
Eine Wahl zu haben ist besser als keine Wahl zu haben.
Jeder Mensch trifft jeweils die beste Wahl, die ihm momentan zur Verfügung steht.
Jedes Verhalten hat eine positive Absicht. Jedes Verhalten ist gut in einem bestimmten Kontext. Manchmal ist es gut, Verhalten und Absicht von einander zu trennen.
Der positive Wert jedes Einzelnen ist konstant.
„Widerstand ist ein Hinweis auf mangelnde Flexibilität des Kommunizierenden im Führen."
„Jeder hat alle Ressourcen, die er braucht,"
Jeder hat hatalle Ressourcen in sich, die er braucht, um Veränderungen an sich vorzu-nehmen, und die er zum Lernen braucht.
„Es gibt kein Scheitern und keine Fehler in der Kommunikation, sondern nur Rückmeldung bzw. Feedback. Wenn etwas nicht funktioniert, versuche etwas anderes.
Ziele und Inhalte einer NLP-Fortbildung:
- Zielarbeit im Sinne des NLP - Ziele formulieren nach dem POSITIV Rahmen und eine transparente Aufgliederung des Weges in realistische Teilschritte
- Zielorientierung
- Umgang mit einschränkenden Erfahrungen und negativen Überzeugungen
- Umgang mit Unterrichtsstörungen, Umgang mit Konflikten zwischen den Schülern und Spannungen in der gesamten Klasse
- Streß
- Dissoziiert/assoziiert
- Lernmotivation und Lernhaltungen Die Aufnahme von Informationen und deren Verarbeitung ist abhängig von einer grundlegend positiven Gefühlslage dem Inhalt, der Lernsituation, dem Lehrer
und der Unterrichtsmethode gegenüber.
Eine entspannte Atmosphäre, in der sich die Schüler sicher und aufgehoben fühlen, trägt zu einer lernwirksamen Grundstimmung bei.
- Reframing - Die wichtigste Erkenntnis für den Lehrer besteht darin, die Richtung der Aufmerksamkeit eines Schülers zu erkennen und sie nicht als automatisch gegen sein Lernangebot gerichtet zu bewerten. So wie der Lehrer störendes Verhalten reframen kann, kann er auch die aktuellen Einstellungen und Interessen der Schüler im Sinne der „guten Absicht" reframen.
- Kalibrieren innerer Zustände - Körperhaltung, Gestik, Mimik, Atmung, Augenbewegungen und Stimme geben deutliche Hinweise auf die emotionale Befindlichkeit und die momentane Lern- und Aufnahmebereitschaft von Schülern. Je früher diese Haltungen erkannt werden, desto leichter können sie angesprochen und in produktive, positive, konstruktive Einstellungen übergeführt werden.
- Ankern von Ressourcen, Ankern mit Metaphern, themenbezogene Anker.
Unterrichtsabläufe und Methoden können mit Ankern ritualisiert und automatisiert werden. Gerade für aufmerksamkeitsgestörte Kinder bietet diese Möglichkeit ein äußerst hilfreiches Instrument zur Strukturierung; es dient damit der Förderung von Ruhe, Sicherheit und Stabilität.
- Lernen mit allen Sinnen, Schulung der Sinne, Wissen über Repräsentationssysteme
- Mind Mapping
- Bedeutung des Visualisieren, Visualisierungsübungen
- Traumreisen und Stilleübungen
- Die Gehirnhemisphären
- Respektvolle Kommunikation, Rapport
- NLP im Einzelgespräch (in Pausen, Freistunden und nach dem Unterricht)
Methoden des NLP werden zur Zielerarbeitung und Ressourcenstärkung angewendet.
Damit entsteht eine äußerst sinnvolle und pädagogisch wirksame Kombination.
Nachdem das Problemverhalten spezifiziert wurde, geht es darum, die positive
Absicht des Verhaltens zu finden und anschließend Ziele für zukünftiges Handeln zu formulieren und
Alternativen zu entwickeln. Dabei wenden Lehrer den Verhaltensgenerator, die Mentoren-Arbeit sowie
verschiedene Methoden zur Ressourcenstärkung an.
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