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Beim Pferd, dem ebenbürdigen Partner zum Menschen, werden kinesiologisch ebenfalls die Selbstheilungskräfte aktiviert durch den Fluss der Lebensenergie, die alles Lebendige durchdringt und in der Lage ist, eventuelle Ungleichgewichte auszugleichen.
Surrogat
Da beim Pferd, wie auch beim Säugling zum Beispiel,
der Muskeltest nicht direkt angewendet werden kann,
wird mit dem Surrogatverfahren gearbeitet. Zwischen
dem Pferd und der Kinesiologin wird ein Vermittler
oder Ersatz (Surrogat) geschaltet, an dem getestet
wird. Meistens handelt es sich dabei um den
Halter/ReiterIn des Pferdes. Die Surrogatperson
muss emotional stabil sein und wird im voraus
ebenfalls getestet und wenn nötig ausgeglichen.
Mögliche Gründe, ein Pferd kinesiologisch zu begleiten:
- seelische Probleme
- unerwünschtes Verhalten
- chronische, psychosomatische Krankheiten
- Verbesserung der Beziehung Mensch-Tier
- Regulation von Stress
- Unterstützung von Gesundheit und Ausgeglichenheit, sowie von Leistungsbereitschaft (Rennen, Reitturniere)
- als Unterstützung zu medizinischen Behandlungen und Eingriffen
Ein Muskel der Surrogat-Person wird auf verschiedene Reaktionen hin überprüft.
Die Surrogat-Person berührt einen Bereich des Pferdes, z. B. den Rücken oder bestimmte Akupunkturpunkte. Bei Blockierungen wird sich die Reaktion ändern, der Muskel blockieren oder schwach werden.
Ebenso zeigt die Muskelreaktion, welche Balance nötig ist. Bei der richtigen Balance wird der Muskel wieder stark werden.
Der Muskeltest zeigt auch, welche Vitamine, Mineralstoffe oder welches homöopathische Mittel das Pferd braucht.
Auch Futter kann so getestet werden.
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SportNLPAcademy® Antje Heimsoeth (info@sportnlpacademy.de)
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