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Glossar

Analysatoren

So genannte Analysatoren z.B. in Muskeln, Sehnen und Gelenken sind für die Wahrnehmungsprozesse und Informationen über die Außenwelt zuständig. Hiermit sind aber nicht nur die Sinnesorgane gemeint, sondern die Funktionseinheit zur Aufnahme, Weiterleitung und Verarbeitung eines Sinnesreizes an das Nervensystem bzw. die Großhirnrinde. Der Analysator besteht aus Rezeptor (zur Aufnahme von Informationen), afferenter Nervenbahn bis hin zur Hirnrinde.

Assoziation

Eine Assoziation ist eine neuronale Verknüpfung.

Assoziiert

Assoziiert nennt man im NLP den Zustand, in dem man ein Ereignis mit voller emotionaler Beteiligung und auf allen Sinneskanälen (VAKOG) erlebt, also ganz im „Hier und Jetzt". Auch Erinnerungen können assoziiert nacherlebt werden, so dass alle damaligen Gefühle, Blockaden und Ressourcen wieder aktuell lebendig sind. Identifikation mit einer bestimmten Rolle.

Auditiv

bezieht sich auf hören, auf den Hör-Sinn, eines der Sinnes-Systeme und auf das Hören, eines der Repräsentations-Systeme des NLP.

Autosuggestion – autosuggestive Formel

Gezielte positive Selbstgespräche oder Wörter, Selbst-Affirmationen (durch Selbsthypnose). Die Wirksamkeit der autosuggestiven Gedankenformeln kann durch mentale Visualisierungen des erwünschten Ziels erhöht werden. Der Erfolg der Autosuggestion wird umso wahrscheinlicher, je länger (bzw. öfter) sie angewendet wird.

Biofeedback

Unbewusst ablaufende Vorgänge und Körperfunktionen wie z. B. Atemfrequenz, Herzfrequenz, Blutdruck, Gehirnströme, Hautwiderstand, Körpertemperatur oder Muskelspannung werden mit entsprechenden Geräten gemessen und an akustische oder optische Signale gebunden. Die Signale werden zumeist durch einen Computerbildschirm oder Lautsprecher übertragen. Auf diese Weise ist es möglich, verschiedene Körpervorgänge bewusst zu machen. Der Sportler lernt er, Körpervorgänge willentlich zu kontrollieren und zu beeinflussen. Auch die Ergebnisse von Autogenem Training und Progressiver Muskelentspannung können mit Hilfe des Biofeedback sichtbar gemacht werden.

Dissoziiert

nennt man im NLP eine Wahrnehmungsposition, in dem man sich als mehr oder weniger distanzierter, neutraler Beobachter und Analyst der eigenen Aktion erlebt. In der dissoziierten Erinnerung kann der Mensch sich von außen betrachten. Die Dissoziation hilft vor allem zum Finden von Verhaltensalternativen und zum Umgang mit Ängsten. In der Phobiearbeit lernt der Coachee in der Dissoziation, notwendige Ressourcen und wirksamere Verhaltensweisen für seine Problemsituationen zu finden. Im assoziierten Zustand kann er die neue(n) Lösung(en) probieren und auf Realitäts-Tauglichkeit und praktische Umsetzbarkeit testen.

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

Eine von Francine Shapiro entwickelte psychotherapeutische Methode und eine der am besten wissenschaftlich untersuchten Traumatherapien, mit deren Hilfe man belastende Erinnerungen sehr schnell verarbeiten kann (wird allerdings leider in Deutschland nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung eigens vergütet). Bei dieser Therapieform versucht der Coach in wenigen Sitzungen die traumatisierenden Ereignisse wieder ins Bewusstsein zu locken. Dazu muss der Patient schnelle Handbewegungen mit den Augen verfolgen. Dies wird etwa 25-mal wiederholt. Danach spricht der Patient mit dem Coach über das Geschehene. Eine solche Sitzung dauert etwa eine Stunde. Diplom-Psychologe Klaus Michael Barre erläutert EMDR: "Die gängigste Arbeitshypothese ist, das dabei etwas Ähnliches geschieht wie in den REM-Schlafphasen im Traum. REM heißt rapid eye movement. In diesen Schlafphasen, so wissen wir heute, werden Tagesereignisse abgearbeitet. Dann setzt diese Erleichterung des "Eine neue Perspektive-Findens" ein."

Entspannungstechniken (nach www.wikipedia.de)

Durch Entspannungstechniken werden körperliche und emotionale Anspannung oder Erregung verringert, die Empfindlichkeit für Belastungssituationen reduziert und ein Zustand der Entspannung und des Wohlbefindens herbeigeführt.

Future pace

ist eine Intervention zur Transfersicherung im NLP. Der Coachee stellt sich nach der erfolgreichen Beratung eine Praxissituation vor, in der er früher mit Problemverhalten reagiert hätte. Future Pace wird unternommen, um eine gemachte Lernerfahrung in einen zukünftigen Kontext zu stellen, mit Zukunfts-Vorstellungen zu verbinden. Mit dem bewussten Future Pace soll sichergestellt sein, dass die gewünschte Veränderung nicht nur im Beratungs-Kontext, sondern auch im Alltag auftritt. Der Erfolg der Arbeit zeigt sich, wenn der Coachee spontan und assoziiert neue Lösungen ausprobieren kann, ohne dabei die Problemphysiologie zu zeigen. Dies ist durch präzises Kalibrieren durch den Mentaltrainer/Coach überprüfbar.

Glaubenssatz

Ein Glaubenssatz ist der sprachliche Ausdruck von etwas, an das jemand glaubt, was jemand für wahr hält, und zwar über sich selbst und/oder die Umwelt. Glaubenssätze in der NLP-Terminologie sind ein alltägliches Phänomen. Es gibt einschränkende und unterstützende Glaubenssätze. Sie haben mit Glaubenssätzen im religiösen Sinn nichts zu tun. Für den NLP-Begriff von Glaubenssatz wird auch oft das englische Wort Belief verwendet.

Gustatorisch

bezieht sich auf den Geschmack oder das Schmecken, eines der Sinnes- bzw. Repräsentationssysteme des NLP.

Hemisphäre

Bezeichnet in der Medizin die linke oder rechte Hirnhälfte.

Ideomotorisches Training (IT)

Unter ideomotorischem Training versteht man das Erlernen oder Verbessern eines Bewegungsablaufes durch intensives, bewusstes, lebhaftes Sich-Vorstellen und Nachempfinden einer reitsportlichen Bewegung ohne gleichzeitiges tatsächliches Üben und Durchführen.

Kalibrieren

Innere Verarbeitungsprozesse werden vielfach von spezifisch beobachtbaren Verhaltensweisen und physiologischen Veränderungen begleitet. Diese Verbindungen sind individuell verschieden und müssen deshalb bei einem konkreten Interaktionspartner zunächst mehrfach beobachtet und quasi "geeicht" werden. Wenn der Coach / Mentaltrainer sich auf das Muster kalibriert hat, kann er mit höherer Sicherheit aus der Beobachtung des Klienten auf die internen Prozesse des Klienten schließen. Fortlaufendes Kalibrieren unterscheidet echtes NLP von bloßer Rezeptanwendung.

Kinesiologie (nach www.wikipedia.de)

Die Kinesiologie ist eine alternativmedizinische Lehre. Der Begriff Kinesiologie wird zusammengesetzt aus den altgriechischen Worten κίνησις (kinesis) „Bewegung“ und λόγος (logos) „Wort, Lehre“ und bedeutet „Lehre von der Bewegung“. Der Begriff steht gleichermaßen für diagnostische und therapeutische Verfahren. Zentrales Werkzeug der Kinesiologie ist der so genannte „Muskeltest“.
Kinesiologen zufolge ist ihre Methode auf altes überliefertes Wissen verschiedener Kulturkreise zurückzuführen, das von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart Mitte des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt worden sei.

Kinästhetisch

Kinästhetik ist eine der fünf Sinneskanäle (auch Modalitäten genannt). Sinneskanal des Fühlens. Kinästhetik im NLP bezeichnet den Gesamtbereich der Körperempfindungen.

Kognitionen

Gedankliche Prozesse wie Selbstgespräche, Überzeugungen, Einstellungen oder Denkmuster und Denkfehler, Ursachenzuschreibungen etc.

Leading

heißt im NLP die aktive Führung von anderen Menschen in der verbalen und nonverbalen Kommunikation oder Kooperation. Leading entsteht in der Interaktion bei hinreichendem Rapport dadurch, dass die Gesprächspartner sich gegenseitig pacen. Insofern kann Leading nicht gemacht, sondern nur angeboten werden; es wird durch das Pacing des Folgenden definiert. Durch hinreichendes Pacing kann der Rapport so gestärkt werden, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, mit der der Partner folgt.

Modelling, Modellieren, Modell-Bildung, Modellier-Prozess, modeling

ist der Prozess, mit dem im NLP Vorbilder analysiert und deren Erfolgsstrategien lehr- und lernbar gemacht werden. Dabei werden nicht nur Verhaltens-weisen analysiert, sondern vor allem die zugrunde liegenden - bewussten oder unbewussten - Denkstrategien. "Modellieren ist der Prozess des Ab- und Nachbildens menschlicher Höchstleistungen." (O´Connor und Seymour 1996 (1990), 276). Dabei geht es nicht um eine Erklärung der "Ursachen" hervorragender Leistungen (in NLP oft Exzellenz genannt), sondern um das "Wie": Was sind die Muster erfolgreicher Menschen? Welche inneren Prozesse laufen dabei ab? Was genau müsste jemand denken und tun, um die gleichen Resultate zu erzielen?

Neurovaskuläre Punkte – sie entspannen

Die vorwiegend am Kopf liegenden Kontakt-Punkte beeinflussen die Blutversorgung in den einzelnen zugeordneten Organen oder Muskeln.

Neurolympathische Punkte (Chapman-Reflexpunkte) – sie entschlacken und lockern

Diese Punkte stimulieren das Lymphsystem. Sie fördern gezielt den Abtransport von Schlacken aus einzelnen Muskeln und liegen über den Körper verteilt. Man massiert sie mit unterschiedlicher Kraft. Manchmal sind sie sehr druckempfindlich. Massieren wir sie, lässt diese Empfindlichkeit in der Regel schnell nach. Positiver Nebeneffekt: Die zugehörigen Muskeln lockern sich.

NLP

Das NLP hat seinen Ursprung in den siebziger Jahren. Die beiden Amerikaner John Grinder und Richard Bandler wollten damals herausfinden, warum anerkannte Psychotherapeuten höhere Heilungsquoten erzielten als andere. Deshalb untersuchten sie u.a. die Arbeit des Hypnosetherapeuten Milton Erikson, des Gestalttherapeuten Fritz Perls und der Familientherapeutin Virginia Satir. Aus diesen Untersuchungsergebnissen leiteten sie bestimmte erfolgreiche Verhaltensweisen, Methoden und Vorannahmen ab, um Menschen in der Psychotherapie erfolgreich zu behandeln. Daraus entstand das NLP. In den nächsten Jahren wurde das NLP immer weiter verfeinert und mit neuen Methoden und Modellen angereichert.
„Neuro“ steht für die neurologischen Prozesse (Nervensystem, Sinneswahrnehmungen und Gedankenprozesse), „linguistisch“ für die Sprache, mit der wir mit uns selbst und anderen kommunizieren, „Programmieren“ - damit ist geplantes, bewusstes, zielgerichtetes Handeln gemeint. Handeln ist veränderbar, denn es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Erfahrung etc. zu strukturieren und dementsprechend zu handeln.

Okologie

meint im NLP die Konsequenzen einer (Problem-) Lösung. Blickhan unterscheidet zwischen der inneren und der äußeren Ökologie. Innere Ökologie ist die Stimmigkeit (Kongruenz) der Wechselwirkungen von Identität, Werten, Fähigkeiten und Verhalten. Persönlichkeitsgerechte Lösungen passen zur Individualität, zum persönlichen Wertesystem und sind den individuellen Fähigkeiten angemessen. Die äußere Ökologie betrifft die Konsequenzen in der sozialen und physikalischen Umwelt. Bei einer ökologischen Lösung kann der Coachee problemlos solche Fragen sinnvoll und realistisch beantworten.

Olfaktorisch

Olfaktorisch bezieht sich auf Riechen oder den Geruch, eines der Sinnes- bzw. Repräsentationssysteme.

Reframing

nannte P. Watzlawick die Kunst, Inhalte in einem neuen Rahmen zu stellen und ihnen durch diesen Kontext eine neue Bedeutung zu verleihen. Reframing als Kommunikationsmuster ist im NLP eine grundlegende Technik / Intervention. Durch ein Reframing verändern wir die Wirkung, die bestimmte Wahrnehmungen auf uns ausüben. Reframing heißt sinngemäß, den Dingen einen anderen Rahmen geben oder sie in einem anderen Licht betrachten. Die Grundhypothese des Reframings fußt auf der Annahme, dass jede hartnäckig beibehaltene Verhaltensweise oder eine unerwünschte Eigenschaft einen starken Antrieb von einer im Kontext des Coachees guten Absicht erfährt. Dies gilt auch, wenn die Absicht dem Handelnden unbewusst bleibt.
Problematisches Verhalten kann also nur dann dauerhaft verändert werden, wenn die zugrunde liegende positive Absicht durch neue alternative Verhaltens-weisen erreicht werden kann. Für das Entwickeln dieser Alternativen nutzt der Coachee seinen kreativen Teil.

REM-Schlaf (englisch: rapid eye movement)

wird eine Schlafphase bezeichnet, die unter anderem durch schnelle Augenbewegungen hinter den geschlossenen Augen gekennzeichnet ist.

Repräsentationssysteme

speichern die menschliche Erfahrung, die mit den Sinneskanälen aufgenommen wurden. Entsprechend können innere Bilder (visuell), Töne und Geräusche (auditiv), Empfindungen und Gefühle (kinästhetisch), Geruch (olfaktorisch) und Geschmack (gustatorisch) erinnert und verarbeitet werden. Die Qualitäten innerhalb der Repräsentationssysteme können mit Submodalitäten noch weiter unterschieden werden. Synästhetische Repräsentationen nutzen mehrere Systeme.

Ressourcen

nutzbare Energiequellen, positive und persönliche Erfahrungen, Einstellungen und Glaubenssätze (z.B. Glaube und Hoffnung), Gefühle, Strategien und Stärken. Auch wenn die Ressourcen im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel zu fehlen scheinen, können sie im Coaching aus anderen Kontexten identifiziert, geankert und übertragen werden.

Ressourcenphysiologie

Erkennbarer äußerer Zustand, z.B. Körperhaltung, Mimik, Atmung, die der Reiter zeigt, wenn er die Ressource erlebt.

Strategien

Eine zeitliche Abfolge von Repräsentationssystemen, die "formalen Muster ... (von) Sequenzen von Repräsentationen" (Dilts u.a. 1994 (1991), 40). "Das Wort "Strategie" wird im NLP benutzt, um zu beschreiben, wie Menschen ihre inneren und äußeren Bilder, Geräusche, Gefühle, den Geruch und den Geschmack in eine bestimmte Reihenfolge bringen, um einen Glaubenssatz, ein Verhalten oder ein Gedankenmuster zu produzieren." (Dilts 1995 (1989), 27f.).

Stressoren

Als Stressoren, zu deutsch Stressfaktoren, werden alle inneren und äußeren Reize bezeichnet, die eine adaptive Reaktion bzw. Anpassungsreaktion des Menschen erfordern. Der Organismus teilt die auf ihn einwirkenden Reize in positive (= Eustress) und negative (= Distress) ein. Alles, was nützlich, angenehm, befriedigend ist, wird positiv gewertet.

Submodalitäten (im deutschsprachigen Raum auch Untereigenschaften genannt)

Beschreiben im Detail die erlebten Sinneseindrücke. Untereinteilung der Modalitäten, z.B. im visuellem System: Helligkeit, Farbe, hell / dunkel; oder im auditiven System: Lautstärke laut / leise, Tonhöhe, Rhythmus usw. Durch das Verstärken oder Abschwächen von Submodalitäten können Wahrnehmungen und Emotionen des Reiters verstärkt (Ressourcen) oder geschwächt (Blockaden) werden.

Swish

Swish ist eine NLP-Interventions-Technik, die Richard Bandler erfunden hat. Von Richard Bandler als wirkungsvollste NLP-Technik bezeichnet. Der Swish ist eine Intervention, mit der Auslöser für unangemessenes Verhalten, unangenehme Gefühle und limitierende Glaubenssätze bearbeitet werden können. Zunächst wird - mittels Submodalitäten - ein neues, attraktives Zielbild (ich sehe mich selbst, wie ich etwas anderes mache, das mir gefällt) erarbeitet. Dann trainiert der Coachee, dem Problembild (ich sehe z.B. assoziiert das, was es beim Beginn des Problems zu sehen gibt) schnell das Zielbild folgen zu lassen. Dieser Austausch wurde in der amerikanischen Urfassung mit dem Wort „Swish" begleitet, daher der Name. Wenn nun das ehemals problematische Auslöserbild je noch auftaucht, folgt ihm nicht das Problem, sondern das neue Zielbild, das nun eine angemessenere Verhaltensweise oder Stimmungslage auslöst.

Time Line

ist eine Intervention im NLP, die Traumata und Probleme im Kontext ihrer Entstehung aufarbeitet. Erinnerungen können auf einer Zeitlinie chronologisch aufgereiht repräsentiert werden. Ist diese Linie in den Raum projiziert, kann der Coachee auf ihr entlang in die ursprüngliche Situation zurückgehen. Auf anderen Abschnitten seiner (virtuellen) Zeitlinie findet er wertvolle Lernerfahrungen und Schlüsselerlebnisse mit Ressourcen, die zur Lösung der Probleme ausgereicht hätten. Diese Ressourcen können in die Problemsituation übertragen werden und dort eine kreative Lösung ermöglichen, die späteren Wiederholungen vorbeugt und konstruktive Alternativen bietet, die im aktuellen Verhalten umgesetzt werden.

Ultradianer Rhythmus

Biorhythmus. Ein ultradianer Rhythmus hat eine Periode die kürzer als 24 Stunden ist. Zahlreiche physiologische Funktionen des menschlichen Organismus haben einen ultradianen Rhythmus.

Visuell

Sinneskanal, das Sehen betreffend.

teilweise nach Claus Blickhan in: Lexikon der Psychologie, Hrsg. G. Wenninger, Spektrum Akademischer Verlag, 1999.

 
 

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